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Programm - Körper und Bewegung

Biodanza

Gemeinsam das Leben tanzen!

Biodanza stärkt unsere Lebenslust, beflügelt unser Miteinander und berührt alle Ebenen unseres Seins. Wir tanzen zu Musik aus aller Welt ohne feste Schrittfolge allein, zu zweit, in kleinen Gruppen oder gemeinsam. Zunächst zu lebhaften und anschließend zu stillen Tänzen. Wir fühlen unsere Lebenskraft, lassen uns in der Tiefe berühren und erleben innere Harmonie.
Biodanza heißt übersetzt: Tanz des Lebens und wurde von dem chilenischen Anthropologen und Psychologen Rolando Toro in den 60er Jahren entwickelt. Er ist für alle Menschen jeden Alters geeignet, die Lust haben, sich zu Musik zu bewegen und offen für neue Erfahrungen sind. Besondere körperliche Fitness oder Tanzerfahrung sind nicht erforderlich.

Dieses Angebot richtet sich an alle, die Biodanza in ihren Alltag integrieren möchten und in einer fortlaufenden Gruppe tanzen möchten.

Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung, rutschfeste Socken, etwas zu trinken und evtl. ein Sitzkissen für die Anfangsrunde

Leitung: Sandra Baumann, Beate Wehking

Ort: Kulturhaus OSKAR, Oskar-Hoffmann-Str. 25, 44789 Bochum

Kursgebühr in EUR: je 24,00; bei Buchung A-H: 144,00

Dauer: je 3 Kursstd.; A-H: 24 Kursstd., 8 Termine

Kursnummer: 22224

G: 
Fr
02.12.2022
 — 18:00 bis 20:15 Uhr
H: 
Fr
16.12.2022
 — 18:00 bis 20:15 Uhr
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Paar-Yoga

Kommen Sie gemeinsam mit Ihrem Lieblingsmenschen zum Paar-Yoga!
Diese wohltuende Form des Yoga eröffnet neue Räume zu zweit.
Die klare Wahrnehmung des Gegenübers, der achtsame Umgang miteinander, das vertrauensvolle Zusammenspiel: Paar-Yoga als neue Form der Kommunikation pflegt all diese Elemente.
Leichte Yogaübungen werden an diesem Tag zu zweit unter klarer Anleitung praktiziert. Über die sanfte Dehnung und Flexibilisierung des Körpers entsteht eine tiefe Entspannung, wodurch Zeit zum gemeinsamen Durchatmen geschaffen wird. Die im Paar-Yoga gemachten Erfahrungen können dazu führen, dass auch der Alltag bewusster erlebt wird.
Yoga-Neulinge sind herzlich willkommen. Bitte jeweils zu zweit anmelden.

Leitung: Birgit Hausdörfer, Hannes Hausdörfer

Ort: Kulturhaus OSKAR, Oskar-Hoffmann-Str. 25, 44789 Bochum

Kursgebühr in EUR: 50,00 für 2 Personen

Dauer: 2 Kursstunden

Kursnummer: 22225

B: 
Sa
03.12.2022
 — 11:30 bis 13:30 Uhr
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Kraftort - Kreistanz

Sie sind herzlich eingeladen, die tiefe Kraft traditioneller und moderner Kreistänze zu erfahren. Mit Rhythmen aus sehr unterschiedlichen Kulturen, aus dem Orient, aus Europa, Afrika und Südamerika gehen wir auf eine beschwingte und freudvolle Entdeckungsreise. Tanzen wirkt auf den ganzen Menschen und beflügelt Körper, Seele und Geist. Die Gruppe trägt und verbindet. Jede(r) ist willkommen.

Leitung: Tobias Schneider

Ort: Kulturhaus OSKAR, Oskar-Hoffmann-Str. 25, 44789 Bochum

Kursgebühr in EUR: je 18,00

Dauer: je 2 Kursstunden

Kursnummer: 22306

J: 
So
04.12.2022
 — 14:30 bis 16:30 Uhr
K: 
So
15.01.2023
 — 14:30 bis 16:30 Uhr
L: 
So
12.02.2023
 — 14:30 bis 16:30 Uhr
M: 
So
12.03.2023
 — 14:30 bis 16:30 Uhr
N: 
So
16.04.2023
 — 14:30 bis 16:30 Uhr
P: 
So
14.05.2023
 — 14:30 bis 16:30 Uhr
Q: 
So
11.06.2023
 — 14:30 bis 16:30 Uhr
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Für Männer: Einführung in die Alexander-Technik - Balance für Kopf und Körper

Warum nur für Männer?

Ich möchte mit dieser Einführung in die Alexander-Technik die Frauen nicht benachteiligen, sondern ein Angebot für Männer machen, weil ich glaube, dass es einen Unterschied macht, wie Männer die Beschäftigung mit Selbstwahrnehmung, mit Körper und Geist annehmen können, wenn Frauen dabei sind oder wenn nur Männer in einem Raum sind.

Die Inhalte des Kurses entsprechen dem Kurs „Einführung in die Alexander-Technik - Balance fürr Kopf und Körper” (offen für Alle), nur das hier die Inhalte auf die Bedürfnisse der Männer zugeschnitten sind. Männer haben also die Wahl, zu welchem Kurs sie sich anmelden möchten.

Die Alexander-Technik ist ein Weg zur Veränderung, sich besser zu fühlen und sich entspannter und besser zu bewegen, so, wie die Konstruktion des menschlichen Körpers es eigentlich erlaubt. Das Bewegungs-Potential des Körpers kann erweitert werden. Das ist auch ein Grud dafür, warum Alexander-Technik in Musikhochschulen, Hochschulen für Tanz und Schauspiel etc. sehr beliebt ist.

Die Alexander-Technik beschäftigt sich mit der Veränderung von Bewegungen zur Reduzierung von Problemen, die sich die meisten von uns im Laufe seines Lebens angeeignet haben. „Eingefrorene Sitzpositionen, „falsches” Sitzen oder Stehen, gehören zu den Bewegungen, die zu Verspannungen oder Unbeweglichkeit führen können.

Alexander-Technik geht richtigerweise von einer psychisch-physischen Einheit des Menschen aus, daher beschränkt sich das Arbeitsfeld der Veränderungen nicht auf den Körper, sondern reicht weit in den mentalen Bereich hinein.
Die Alexander-Technik ist für alle interessant, die bereit sind, sich in Ihrem eigenen Körper wohler zu fühlen, den Körper als Anfang und Ende des Seins zu betrachten. Wir beschäftigen uns in dem Kurs mit den Prinzipien der Alexander-Technik und mit den Themen, die die Teilnehmenden aus Ihrem Bereich des Leben mitbringen: Gehen, Sitzen, Stehen, Yoga, Tango, einen Apfel schälen etc. Sowohl für Einsteiger als auch für Wiederholer geeignet.

Die Hauptprinzipien der Alexander-Technik sind:

  • Wie Du Dich bewegst, sitzt und stehst, beeinflusst, wie gut Dein Körper insgesamt für Dich arbeitet
  • Das Verhältnis von Kopf, Hals und Wirbelsäule ist grundlegend für die Fähigkeiten Deines Körpers
  • Geist [Denken] und Körper arbeiten eng zusammen und beeinflussen sich kontinuierlich gegenseitig und unterstützen das Ziel eines ausgeglichenen, natürlich ausgerichteten Körpers
  • Um Änderungen einzuleiten und davon zu profitieren, ist bei den täglichen Aktivitäten Achtsamkeit von Vorteil.

Leitung: Achim Hellmann

Ort: Kulturhaus OSKAR, Oskar-Hoffmann-Str. 25, 44789 Bochum

Kursgebühr in EUR: je 40,00

Dauer: je 4 Kursstunden

Kursnummer: 22340

B: 
Sa
14.01.2023
 — 10:00 bis 13:30 Uhr
C: 
Sa
25.03.2023
 — 10:00 bis 13:30 Uhr
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Osteopathische Selbstbehandlung

Die Osteopathie hat sich in den letzten Jahren fest im Gesundheitssystem etabliert und wird von vielen Krankenkassen unterstützt. Es gibt aber auch Möglichkeiten, Philosophien, Prinzipien und Techniken der Osteopathie in der Selbstbehandlung anzuwenden. Dem Arzt Andrew Taylor Still, dem Begründer der Osteopathie, war das ein Anliegen. Schließlich kam ihm der Impuls für die Entwicklung der Osteopathie, als er eigene Nackenprobleme selbst behandelte, indem er ein Lasso niedrig über den Boden spannte, sich auf den Boden legte, seinen Hinterkopf in das gespannte Seil hing und sich so sanft dehnte. 

Krankheit und Beschwerden sind die adäquate Antwort des Organismus auf eine Störung. Sie sind Versuche, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und damit schon Teil des Selbstheilungsprozesses. Deutlich sichtbar beim Fieber, das wir am besten in Ruhe wirken lassen. Wir können dem Organismus helfen, in dem wir versuchen, den Ursachen auf die Spur zu kommen, sie so weit wie möglich beseitigen, und andere, die Selbstheilungskräfte hemmende oder blockierende Faktoren zu lösen. 

„Leben ist Bewegung” ist das Grundthema der Osteopathie. Damit ist auch die Beweglichkeit aller Strukturen und Organe zueinander und der Organe in sich selbst gemeint. Über die Schulung der Selbstwahrnehmung erkennen wir unbemerkte Mobilitätsverluste und können hier schon präventiv wirken. Ein harmonisches Zusammenspiel von Knochen, Muskeln, Organen und allen anderen Geweben ist die Grundlage für ein gesundes Leben. Die Osteopathie betrachtet den Körper als ein feines Netzwerk, in dem schon winzige Veränderungen - etwa Fehlstellungen der Gelenke, schlechte Durchblutung oder ein gestörter Abfluss der Lymphe - auch in anderen Körperregionen Irritationen auslösen. Die Domäne der Osteopathie sind die funktionellen Störungen. Liegen bereits Organschädigungen (z.B. Verlust von Gelenkknorpel) vor, so können Begleiterscheinungen erleichtert werden und über eine Verbesserung der Ver- und Entsorgung der Region der Stoffwechsel dort verbessert werden und zumindest einer weiteren Verschlechterung entgegengewirkt werden. Grundsätzlich gibt es kaum einen Fall, bei dem die Osteopathie nicht hilfreich bzw. unterstützend sein kann. Aber Osteopathie ist kein Wundermittel und hat auch ihre Grenzen. Ihre Wirksamkeit ist abhängig vom Gesamtsystem und der Lebensweise. Eine gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung, dabei ein Leben ohne körperliche und nervliche Überlastung sind wichtig. So hat die Osteopathie durchaus auch eine soziale Komponente.
Absolute Kontraindikationen für eine osteopathische Selbstbehandlung sind nur schwere akute Krankheitsbilder. Ansonsten heisst es: „Frag nicht, ob es ein Fall für die Osteopathie ist, sondern was die Osteopathie für den Fall tun kann” (J.M. Littlejohn, D.O.).

Neben der Geschichte und Theorie der Osteopathie befassen wir uns mit der Anatomie und Physiologie (Funktionsweise) des Körpers, erkunden und erforschen die eigenen Gegebenheiten und Hilfemöglichkeiten. Wir beginnen „craniosacral” mit der Behandlung des Schädels und des Rückenmarkkanals. Überwiegend befassen wir uns mit Beschwerden des Bewegungsapparates, erkunden aber auch die inneren Organe. Literatur: „Osteopathie für zu Hause” von T. Pfitzer und M. Lechner.

Die Selbstbehandlung ist sanft, ungefährlich für jedes Alter und jeden Fitnessgrad. Gezeigt und geübt werden Möglichkeiten für die häufigsten Beschwerden. Der Kursleiter ist zertifizierter Osteopath und langjährig in der Gesundheitsbildung tätig. Dieser Kurs wird mit einer sehr kleinen Gruppe (max. 5 Personen) durchgeführt.

Bitte mitbringen: lockere Alltagskleidung, eine Yoga- oder Isomatte (wenn vorhanden), eine Decke und ein festes Kissen.

 

Leitung: Norbert Hermann

Ort: Kulturhaus OSKAR, Oskar-Hoffmann-Str. 25, 44789 Bochum

Kursgebühr in EUR: 144,00

Dauer: 16 Kursstunden, 8 Termine

Kursnummer: 23337

Do
02.02.2023
 bis 
Do
23.03.2023
 — 18:30 bis 20:00 Uhr
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