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Arbeitskreis für Geobiologie und Geomantie

Geobiologischer Arbeitskreis Westfalen

Leitung: Reiner Padligur
Ort: Kulturhaus OSKAR, Oskar-Hoffmann-Str. 25, 44789 Bochum
Kursgebühr in EUR: kostenlos
Dauer: 14 Kursstunden, 3 Termine
Kursnummer: 22210
Mi
17.08.2022
 — 19:00 bis 22:00 Uhr
Sa
01.10.2022
 — 13:00 bis 18:00 Uhr
Mi
16.11.2022
 — 19:00 bis 22:00 Uhr
Eine Beschreibung des Kurses befindet sich am Ende dieser Seite.
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Arbeitskreis für Geobiologie und Geomantie

Geobiologischer Arbeitskreis Westfalen

Der „Geobiologische Arbeitskreis Westfalen” beschäftigt sich vor allem mit der Bedeutung der feinstofflichen Energien der Erde für Mensch und Natur. Durch themenspezifische Vortragsabende und gemeinsame Exkursionen wollen wir unseren Wissenshorizont erweitern und neue Erkenntnisse vor allem im Bereich der Geobiologie und der Geomantie zusammentragen.
Bei den Vorträgen und Exkursionen sollen aktuelle Erkenntnisse und Forschungsergebnisse vorgestellt und Möglichkeiten für eine ganzheitliche Lebensführung und Gesundheitsfürsorge aufgezeigt werden.

In diesem Halbjahr sind zwei Vorträge und eine Exkursion geplant:

Bei dem ersten Vortrag am 02.03.2022 von Herrn Hauke Hellriegel aus Essen, zum Thema „Ganzheitliche Zahnbehandlung”, geht es um die biologische Zahnmedizin. Herr Hellriegel ist praktizierender Zahnarzt und betrachtet dabei die Auswirkungen der Prozesse unseres Mundes im Hinblick auf unseren gesamten Körper mit dem Ziel Entzündungsherde und Störfaktoren zu erkennen und zu eliminieren. Durch den Einsatz individuell geprüfter Materialien soll darüber hinaus eine negative physikalische und biochemische Interaktion dentaler Materialien mit unserer Biologie vermieden werden.

Bei der Exkursion am 30.04.2022 geht es in diesem Halbjahr nach Wuppertal zur Beyenburger Klosterkirche St. Maria Magdalena und zur dortigen Kapelle Maria im Schnee, die beide direkt an der Wupper am Pilgerweg des Jakobsweg liegen. Die Kirche und das Kloster gehen bis zur Zeit Karls des Großen im 8./9. Jahrhundert zurück. Die heutige Kirche wurde im Jahr 1497 als spätgotische Saalkirche errichtet. Die Kapelle Maria im Schnee wurde erst 2009 errichtet. Deren Standort geht auf eine „Wunder”-Erscheinung im Jahr 2008 zurück. Vor Ort wollen wir wieder erkunden, ob bei der Kirche oder/und bei der Kapelle besondere Energien und Kraftorte vorhanden sind. Die Exkursion wird vorbereitet von Doris Greiner, aus Wuppertal. (Treffpunkt: Parkplatz gegenüber „Am Untergraben Nr. 45” Ecke Beyenburger Furt, 42399 Wuppertal-Beyenburg).

Bei dem zweiten Vortrag am 15.06.2022 stellen die Geomantin und Kräuterpädagogin Frau Andrea Lupp und der Heilpraktiker und Baubiologe Herr Andreas Fischer, beide aus Düsseldorf, unter dem Thema „St.Firminus zu Dötlingen und das Schutzsymbol” ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit einem besonderen Schutzsymbol vor, das sie in der Döblinger Kirche entdeckt haben. Mit radiästhetischen Techniken haben sie dessen besondere Wirkungen untersucht und mit Experimenten inzwischen auch die Wirksamkeit des Schutzsymbols auch nachgewiesen. An diesem Abend möchten Sie uns ihre neuen Erkenntnisse dazu vorstellen und auch zu praktischen radiästhetischen Untersuchungen vor Ort einladen.